Antike Fundstätten

Antike Fundstätten feldbahn-logistisch erschlossen

Hallo,

beim Weiterblättern in dem Link, den Klaus in seinem "Größenwahn..."-Bericht angegeben hat:

http://www.irsociety.co.uk/Archives/49/Britannia.htm

bin ich auf diese interessante Seite gestoßen (ganz runterscrollen!):

http://www.irsociety.co.uk/Archives/50/Bradford.htm

feldbahn-logistisch erschlossen

Foto aus einem Katalog der Fa. Decauville von 1916

Tja, die Kreativmeile is halt doch a bisserl spät dran - etwas früher,  und Fa. Decauville wäre mit Sicherheit unser Hauptsponsor gewesen, bzw. die KM deren Ideengeber und Trendsetter.

Von Absurdanien bis zum Tal der Könige ist´s doch nur ne Spucke weit.

Immerhin taugt das Foto noch immer als Anregung für neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Frohes Schaffen wünscht     Thomas

Feldbahn im Tal der Könige ...die hatten nicht genug Gleise


Interessanterweise wurden die Fundstücke aus dem Tal der Könige zwar mit der Feldbahn und Handverschub zum Nil gebracht, aber die hatten nicht genug Schienen und mußten die Gleise stückchenweise verlegen. Das ganze ging aber wegen der großen Hitze nur in den frühen Morgenstunden, da anschließend die in der Sonne schmurgelnden Gleisrahmen nicht mehr angefaßt werden konnten.

नमस्ते

कलौस

Member of the 16mm Association (und sonst nirgends)...

Abu Simbl Nord

Hallo zusammen,

hier ein Bild von Abu Simbl Nord. Abu Simbl liegt in Wirklichkeit in einem tief eingeschnittenen Gebirgstal und ist nur sehr schwer zu erreichen. Das andere, das für die Touristen, liegt verkehrsgünstiger, ist aber aus Styrodur.

Das echte liegt, Thomas hat es schon vermutet, zwischen Absurdanien und Darjeeling und besteht nur aus einer einfachen Spitzkehre und einem schäbigen Stationsgebäude, welches eine sehr große Ähnlicheit mit dem HP Albrechtshaus hat.

Machts gut

Michael

श्वाएबिष दार्जीलिंग

Member of the 16mm Association
Member of the Darjeeling Himalayan Railway Society

Relikte

 

Auch in der Gegend um Krähwinkel werden in den letzten Jahren bei Trassenarbeiten  immer häufiger Relikte aus uralten Zeiten ausgebuddelt. Schmalspurgleise sind da nie weit

 

 

Fachleute meinen, die Originale aus Krähwinkel hätten mehr Ausdruckskraft, als die späteren (Raub-) Kopien, die in Ägypten aufgetaucht sind.  

 

Von den Moai ( von Altdeutsch : Moor-Ei) Statuen, ca 6.000 v. Chr., sind inzwischen so viele aufgetaucht, das die zum Exportschlager in alle Welt geworden sind. Allmählich verdrängen sie die gallischen Hinkelsteine aus den Vorgärten.

 

 

Hier ist z.B. ein Exemplar auf dem Weg nach Hollywood zu Kevin Coster. Streng bewacht von aufmerksamen Pinkerton Mitarbeitern.

Die kleineren Exemplare jüngeren Datums werden in den örtlichen Souvenierbuden zu Taschengeldpreisen verramscht.

 

(Foto von Steve Bennett / Sidelines / Gnatterbox

 

 

 

Leider sind auch in dieser Branche wieder massenweise Fälscher, Amateure, amerikaniche Abenteurer  und Geschichtsklitterer unterwegs.

 

Dies ist ein Jugendbild von Jonathan Holzkamp, heute Professor und Leiter der archäologischen Fakultät der Universität Bröselburg.  Wenn jemand meint, der sieht Spitzweg´s Geologen ähnlich, dann ist das kein Zufall, sondern volle Absicht. http://www.reproarte.com/Kunstwerke/Carl_Spitzweg/Der+Geologe/10652.html

Eer hält nicht etwa die versteinerten Reste eines angebissenen Apfels aus einem historischen Paradies-Garten in der Hand, sondern nur einen profanen Rubin, wie sie in Krähwinkel früher massenweise vorkamen 

 

Im Bereich der Ausgrabungen rund um "Tal des schlafenden Riesen" ist eine 15 Zoll Bahn für den Transport der Beute zum nahen Torfmoorholm - Bröselburg - Kanal verlegt.

 

 

Brunhilde Croft, eine der Assisstentinnen des Profesors ersetzt locker 2 - 3 der sonst verwendeten Zugelephanten  (Vergl. EPL, Elephant Power Liga)

 

Viel Spaß

 

Juergen / Otter 1  

 

 

 

 

  

das Tal des schlafenden Riesen

 

Jahrhundertelang wusste kein Mensch zu sagen, wie das "Tal des schlafenden Riesen" zu seinem Namen gekommen war.

 

In den Handschriften der Gebrüder Grimm, die Anfang des 19. Jahrh. die Krähwinkler Gegend nach guten Geschichten durchstreiften, finden sich versteckte Hinweise. Auch ausländische Autoren wie Tolkien oder J. Swift erwähnen großgewachsene Lebewesen. Allerdings verschweigen sie die Quellen oder Orte. Selbst römische Kriegsberichterstatter berichten von überdimensionale Barbaren nördlich der Alpen, die den Legionären das Fürchten gelehrt haben.

 

Im Spätsommer 1929  stiessen Arbeiter auf dem Gebiet der ehemaligen Stupidium Oxyd Mine auf eigenartige "Versteinerungen". Archöologen der Universität Bröselburg unter Leitung von Prof. J. Holzkamp legten innerhalb weniger Wochen ein gut erhlatenes   menschliches Skelett von ca 6,20 Metern Länge frei.

 

 

 (Anmerkungen zum  Diorama: Gefärbtes Moltofill per Pinsel auf Kunststoff Skelett (Airfix) und  Baumwurzeln, Düsseldorf 1989 / 70 - Figur: 1 : 22,5 Elita, Wagen: ralph Brammer UK / JZ-D. )

 

Vorsichtige Schätzungen lassen auf ein Alter von ca. 6- 7000 Jahren schliessen. Über die näheren Lebensumstände des "Riesen von Krähwinkel" ist bisher wenig bekannt. Weitere Funde in den Höhlen der Umgebung, die ägyptischen Grabbeilagen ähneln, lassen vermuten, die Geschichte der Pyramiden und früher Megalith-Kulturen muss ggfs. völlig neu geschrieben werden. 

 

Inzwischen hat man einen amerikanischen Fachmann zur Beratung angefordert:

 

 

Fräulein Dr. Elsa Schneider, stellvertretende Grabungsleiterin, erläutert Herrn Prof. Dr. Henry Jones und seiner Assistentin Marion Ravenwood den aktuellen Stand der Krähwinkel Grabungskampagne. Wir schreiben das Jahr 1929.

 

Währenddesse sichert Oberst Vogel unter Aussicht von Doc Jones Junior die neuesten Funde. Wieder jede Menge Trödel:

 

 

Der Fluch der Pharaonen oder uri Geller hat inzwischen bei den Schaufelstielen zugeschlagen. Mit solch krummem Gerät kann einem die schönste Grabräuberei verleidet werden:

 

 

 

Wir bleiben dran

 

JZ / Otter 1  

Laber-Brocken

 

Die Serie aufsehenserregender Bodenfunde in der Region Krähwinkel reisst nicht ab. Vor wenigen Tagen stieß man auf ein größeres Lager der sogenannten, längst verschollen geglaubten  Labersteine.

 

 

Schon sehr früh kam man in Krähwinkel auf die Idee, anstatt mühselig Steine zu behauen oder in Skulpturen zu verwandeln, einfach das Rohmaterial mit geeignetem Werkzeug zu exportieren. Sogenannte Bausätze

Findige Vertreter merkten  schnell, wenn sie irgendwelche Geschichten über Eigenschaften der Steine erzählte, konnte man die Preise in astronomische  Höhen treiben. Je unglaubwürdiger die Produktaussage, desto besser ging die Ware weg. Irgendwann glaubten die Käufer, sie würden mit dem Erwrb der Steine die Kunstfertigkeit der Sprache der Verkäufer erwerben. Die Verkäufer wurden steinreich und die Erben lachen sich heute noch ins Fäustchen.

Die Geschichten wurden natürlich der jeweiligen Zielgruppe angepasst. Dem Adel wurde etwas von ewiger Macht erzählt, den örtlichen Druiden von Stein der Weisen. Beim Klerus konnte man ganz besonders dick auftragen, die waren schon immer im Glauben trainiert. Die glauben alles. Heutzutage würde man G-Digital dranschreiben und Gartenbahner veräppeln.

 

Der Spiegel ist einigen dieser steinalten Legenden  im vorigen Jahr nachgegangen, erwähnt aber mit keinem Wort den wahren Ursprung. Wie immer schnell und schlampig recherchiert. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,541256,00.html

 

Innerhalb der Kreativmeile sind wir stolz darauf, erstmalig einen der historischen Labersteine im Bild präsentieren zu können:

 

 

Anderswo sind  die unter dem Handelsnamen Hinkel- , Druiden- oder Runensteine bekannt geworden. Letztere teilweise sogar mit aufgemeisselter Gebrauchsanleitung, die bis heute nicht entziffert werden konnte.

 

Die schnelle und präzise Lokalisierung der Fundstelle ist einer der Erfindungen bzw. Entwicklungn von Frau Dr. Elsa Schneider zu verdanken.  Ihr gelang es, aus dem Erbmaterial gewöhnlicher Stubenfliegen größere Formate zu züchten. Groß genug um miniaturisierte Kameras, Radargeräte, GPS, Funkgeräte,  und Bodensonal zu transportieren. Gewissrmassen miniaturisiete Luftbildarchäologie. http://de.wikipedia.org/wiki/Luftbildarch%C3%A4ologie

 

 

Der wesentliche Vorteil dieser Brummer ist, sie brauchen nicht mit Betriebsstoffen versorgt werden. Das erledigen sie selber auf ihren Erkundungsflügen.

 

 

Wer weiß, vielleicht gibt es die alten Labersteine demnächst wieder im autorisierten Fachhandel. Oder an ihrer Haustür als "Stein des Anstosses". Wir bringen jeden Stein ins Rollen.  

JZ / Otter 1

 

 

 

 

 

Trojaner

Kleiner Sprung von Krähwinkel ins vorletzte Jahrhundert nach Troja in den Schliemann-Graben und zu seiner Transportbahn. Man lese und staune, wie wenig zimperlich der hehre Archäologe dabei zu Werke ging ... Die Sache mit der Transportbahn - auch in hier in Troja - scheint aktenkundig zu sein.

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-56767749.html

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